Sportfeste in Dortmund und Gretesch

Viele Athleten haben das lange Wochenende mit Wettkämpfen in Gretesch und Dortmund erfolgreich begonnen:

Am Mittwoch fand in Gretesch ein Sprinterabend statt. Dabei erzielten die Jungs U 14 sehr gute Ergebnisse über 75 m. Mit Jordan Gordon (10,0 sek.) als schnellster Sprinter kam der Sieger vom OTB. Aber auch Malik Bilalic (10,9 sek.), Max Johannes und Laurin Abazi (beide knapp über 11 sek.) belegten vordere Plätze. Die vier dominierten die 4 x 75 m Staffel und gewannen in der ausgezeichneten Zeit von 42,5 sek. Laurin und Malik absolvierten anschließend noch 800 m und verbesserten ihre Leistungen von Münster noch einmal.

Da wollte Daniel Wieczorek nicht nachstehen und gewann seinen Lauf über 100 m in guten 11,49 sek. bevor er über 200 m richtig einen drauf legte und in tollen 22,8 sek. neue Bestzeit lief.

Dominik Köpke gab bei Flutlicht und doch schon empfindlicher Kühle sein Debüt über die 400m Hürdenstrecke. Mit 56,9 sek. erzielte Dominik fast schon die Quali für die Deutschen Meisterschaften und er konnte mit seiner Premiere über diese Strecke mehr als zufrieden sein.

Ebenfalls gute Ergebnisse zum Saisonstart erzielten die Mittelstreckler in Dortmund. Alina Koop belegte mit einer starken Zeit von 4:29 min. über 1500 m. den ersten Platz, dank Matthias Hardt als Tempomacher. Somit hat sie die Norm für die Deutschen Meisterschaften in Nürnberg und hält jetzt den Vereins- und Stadtrekord. Vor seiner unterstützung beim 1500 m Lauf belegte Matthias Hardt über 800 m den zweiten Platz in einer Zeit von 1:57 min. Mit 5:07 min. war bei Larissa Strehlau zwar nur der 4 Platz drin, die Quali für die Landesmeisterschaften hat sie trotzdem. Marvin Karsch konnte sich bei den 3000 m. mit 8:45 min. auf einen guten neunten Platz schlagen. Dazu sagt er:

"Die Bedingungen am Mittwoch Abend in Dortmund waren eigentlich ideal. Es war trocken und die Temperaturen waren ebenfalls in Ordnung, nur der Wind nahm leider bis zum Start ein wenig zu. Vom Start an habe ich mich am vorderen Drittel des Feldes orientiert, weil ich wusste, dass die Jungs da vorne ordentlich Druck machen werden und somit eine super Zeit erreicht werden könnte. Jedoch ließen die Kräfte ab 1600m deutlich nach und somit musste ich das Feld um mich herum wegziehen lassen. Meine Stärke ist es normalerweise die zweite Hälfte eines solchen Rennens schneller als die erste zu laufen, doch diesmal hat hinten raus einfach die "zweite Luft" gefehlt. Die Erkältung die mich seit knapp 3 Wochen begleitet muss jetzt erstmal auskuriert werden und dann wird die Jagt nach Bestzeiten erneut aufgenommen."

Alle Ergebnisse für Dortmund finden sie HIER.

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